Samstag, 28. April 2012

moving Pictures







Einfach mal so. Ein paar Bilder, die ich sehr mag.
Ich wünsche euch einen schönen kurze-Ferien-Samstagabend :)

Freitag, 27. April 2012

6 things, i need to be happy


1. Dich  
2. dieses unbeschreibliche Gefühl des Glücks, das nur du mir geben kannst
2.  diese eine Freundschaft, die echt ist, mit der du dich immer wieder gut fühlst
3. eine Kamera, für diese Momente
4. die Musik, dessen Klang meine Gefühle beeinflussen kann
5. Sonnenschein, der meine Laune immer wieder ein kleines bisschen verbessert, egal wann, egal wo
6. das Gefühl, geliebt zu werden, mitsamt allen Fehlern, allen Schwächen

Mittwoch, 25. April 2012

Beziehungsweise




Ist es denn nicht möglich,
sich täglich nahe zu sein, ohne alltäglich zu werden,
voneinander entfernt zu sein, ohne sich zu verlieren.. ?
Beziehungsweise
sich maßlos zu lieben, ohne sich lieblos zu maßregeln,
einander gewähren zu lassen, ohne die Gewähr zu verlieren?
Beziehungsweise
einander sicher zu sein, ohne sich abhängig zu machen,
einander Freiheit zu gewähren, ohne sich unsicher zu werden.. ?

(Unbekannt)

Dienstag, 24. April 2012

standing still

Einfach nur die Zeit anhalten. Alle Gedanken stillstehen lassen. Im Hier und Jetzt sein. In den Himmel sehen und die Sterne entdecken, die langsam zum Vorschein kommen.. Einfach nur dastehen und genießen. Die Vögel zwitschern, ein Hund bellt. Ich atme die frische Dämmerungsluft ein. Ich bin glücklich. Wenn auch nur für den Moment. Denn die Zeit ist mir egal. Es gibt nur mich und diese ganzen, unscheinbaren Dinge um mich herum. Natur, Häuser, Tiere. Die Menschen sind nicht mehr zu sehen, die Menschen ziehen sich zurück. Und ich fühle mich wohl. Frei. Ich bin allein und blicke in die unendlichen Weiten des Himmels. Des blauen Himmels, der sich von Minute zu Minute dunkler färbt. Die Sterne werden Heller. Das Rauschen und das Leuchten eines Flugzeuges am Himmel, lassen mich in Gedanken in den Urlaub fliegen. Erinnerung, an das Gefühl, hoch über den Wolken zu schweben. So Schwerelos.. ich vergesse so gerne das wirkliche Leben. Den abscheulichen Alltag. Es tut mir so gut und ich fühle mich so frei. Einfach mal nicht denken. Vielleicht ist das die Lösung.



random


 
 


 






susceptibility (to) – Feingefühl (für)

Und wieder eine neue Vokabel gelernt. Ein Wort, was für mich irgendwie unglaublich Wichtig ist. Feingefühl. Das, hab ich zumindest das Gefühl – fehlt. Es gibt zu viele Menschen denen das Feingefühl fehlt. Egal für was. Sei es für die Gefühle anderer Menschen oder überhaupt für Menschen. Irgendwie tun sie alle so, als hätten sie sowas in der Art. Aber in Wirklichkeit, hat es keiner. Ich weiß wirklich nicht wieso. Aber immer da, wo ich hinkomme, da scheint wirklich genau dieses, weit weeit entfernt zu sein. Und das ist für jemanden wie mich wirklich doppelt schlimm. Denn ich bin, genauso wie meine Freundin, die genau weiß, dass ich sie jetzt meine – total Feinfühlig. Ich sage nichtmal dass das nur Vorteile mit sich bringt. Aber wenn man immer sofort merkt wie ein anderer sich fühlt,wenn man immer in die Person hineinfühlt, wenn man über das Nachdenkt was irgendjemand macht. Oder wie irgendjemand aussieht.. Ob er aussieht als gehe es ihm schlecht und kein anderer scheint sich dafür zu interessieren, oder es wenigstens zu merken. Es gibt Menschen die soetwas immer und sofort merken und wissen- ob sie es wollen oder nicht. Aber irgendwie gibt es davon nur extrem wenige. Vielleicht ist es auch garnicht so leicht, eine bestimmte ‘Sensibiliät’ für die Gefühlslagen anderer zu entwickeln. Wer weiß das schon. Ich kann ja auch nicht in die anderen Menschen hineingucken. Aber ich denke man merkt schon, ob jemandem auffällt, dass vielleicht im gleichen Raum gerade eine Person sitzt, die heimlich weint. Oder gerne weinen würde. Oder einfach nur traurig ist. Wer weiß das schon. Es gibt sicherlich auch genug Menschen, denen es einfach nur unangenehm ist, wenn sie so etwas merken oder auch nur ahnen. Ich weiß noch, wie ich damals, als ich noch in der 5,6,7 Klasse war und es immer in der Schule Aktionen gegen Mobbing gab, so etwas garnicht wirklich beachtet habe. Ich hatte es nie wirklich mitbekommen und mir nie wirklich Gedanken über "Mobbing" gemacht. Jetzt bin ich in der 12. Klasse, habe gerade die Schule gewechselt und bin ganz plötzlich in ein vollkommen anderes Umfeld gekommen. Ich habe das erste Mal gesehen, dass hier, der Begriff “Mobbing” garnicht so weit hergeholt ist. Ich meine, auch das hat mit einem Gewissen Feingefühl zutun, oder? Auch, wenn das für meine Definiton meißtens schon viel zu offensichtlich ist, wenn jemand gemobbt wird. Dafür braucht man, theoretisch zumindest, eigentlich nichtmal mehr ein besonderes Feingefühl. Ich glaube an meiner Schule werden nahezu alle ‘Schwachen’ gemobbt. Ich weiß es nicht, aber ich kann es mir sehr gut vorstellen, da der Umgang im Ganzen nicht gerade hervorragend ist. Soweit ich das mitbekomme zumindest. Aber die Hauptsache ist doch, – können, die Jugendlichen, die Kinder,die Lehrer, kann irgendwer überhaupt noch irgendein Gefühl dafür entwickeln, was andere in bestimmten Situationen fühlen? Merken sie so etwas noch? Können sie sich in andere Menschen hereinfühlen und respektvoll mit jedem einzelnen Umgehen? Ich bezweifle es sehr stark. Zumal ich immerwieder sehe, wie Menschen, von denen man es eigentlich garnicht erwartet, von denen man denkt sie seien vielleicht auch ganz “in Ordnung” in dieser Hinsicht, genauso sind. Sich verschließen, sich nur für sich selbst und sein eigenes Wohl interessieren und keinen Schritt nach vorne machen und versuchen sich zu öffnen. Für jeden zu öffnen. Manchmal bringt das Überraschungen.