Dienstag, 26. Juni 2012


.. Cause I can't make you love me, if you don't . 
You can't make your heart feel something that it won't ..
and here in the dark, in these final hours, I will lay down my heart and feel the power. 
But you won't, no, you won't.
Cause I can't make you love me, when you don't ..
I'll close my eyes, 'cause then I won't see the love you don't feel, when you're holding me .. 
morning will come and I'll do what's right, just give me .. 
'Til then, to give up this fight and I will give up this fight 

'Cause I can't make you love me, if you don't ..




Sometimes it lasts in love, but sometimes it hurts instead. 
Manchmal sind es die Menschen. manchmal ist es die Schule. manchmal ist es der ganze Ort. manchmal sind es die Gewohnheiten. manchmal ist es alles, das nach Veränderung schreit. manchmal gibt es Menschen, die etwas erlebt haben, das diese ganze Sehnsucht nach etwas anderem erfüllt hat. Und dann. Dann will man diese Flucht aus dem Alltäglichen, immer-gleichen, routinierten Leben wagen. Alles aufs Spiel setzen? Kann Sehnsucht überwiegen? Kann Sehnsucht, kann Freude, kann etwas ganz fremdes, ganz neues, und unglaublich sympathisches wirklich so weit gehen, dass man das ganze alte Leben hinter sich lässt? Dass man die Person, die man über Jahre liebte, nicht mehr liebt? .. Wer weiß das schon. Ob die Sehnsucht überwiegen kann. Ob irgendwas der Liebe überwiegen kann, wenn sie echt ist. Aber in der Realität, da wird man beeinflusst. Von allem. Von den Menschen auf der Straße. Von der Musik aus dem Radio. Vom Fernsehen. Von dem World Wide Web. Von den Kontakten. Von den Freunden, von denen, die plötzlich unwichtig für das eigene Leben zu sein scheinen. Man wird am laufenden Band beeinflusst. Kann Liebe wirklich von heute auf morgen, einfach vorbei sein, aufhören? Kann das ganze vergangene Leben einfach so beendet werden? Ohne Reue, ohne Schmerz, ohne alles? Kann es das? Früher habe ich immer gedacht sowas ist unmöglich. Da dachte ich aber auch noch, das es in der echten Welt auch Märchen gibt. 

Mittwoch, 20. Juni 2012



Diesen Text habe ich schon einige Male im Internet gesehen, das haben sicherlich viele. Und ich mag ihn sehr, weil er wahr ist. Ich habe dazu ein Video gefunden, das ich irgendwie echt schön finde. :) 



Montag, 18. Juni 2012

Dieses Gefühl der Einsamkeit.


Enttäuschung ist das schlimmste, was es gibt auf der Welt. Diese Enttäuschungen, die einen so tief treffen, dass man es nicht fassen kann. Dass man es nicht wahrhaben will, weil es viel zu sehr wehtut. Ich hasse Enttäuschungen. Darum habe ich mir schon immer versucht, alles so in meinen Kopf zu hämmern, dass ich das negativste erwarte und nicht mehr so sehr enttäuscht werden kann. Aber wenn es dann Situationen gibt, in denen man im Leben nicht darauf gekommen wäre, dass ein Mensch einen so enttäuschen würde, dann ist es wie ein Schockzustand. 
Man weiß nicht wohin, mit der Verzweiflung, mit dem es-nicht-fassen-können und wollen, mit der Wut... wohin? Die Gedanken können so manipulierend sein. Und man kann nichts ändern, an dem was vorgefallen ist. Und man kann dieses Gefühl auch nicht einfach schönreden. Man spürt nur diese Enttäuschung. 



Mittwoch, 13. Juni 2012

Ich habe mich soeben in eine Sängerin und ihre Musik verliebt. Natürlich wird fast jeder sie schon seit längerer Zeit kennen, aber dieses eine Lied, es ist einfach wunderschön, finde ich. Und es passt genau zu den Gedanken, die ich manchmal habe.. ich liebe es Musik zu finden, die anspricht. Und zwar nicht nur wegen dem Beat, dem Bass oder ähnlichem. Sondern wegen der Botschaft, wegen der Musik, die man spüren kann. Das ist bei jedem anders, .. aber ich muss dieses Lied teilen, irgendwie. Mit wem auch immer :)




Donnerstag, 7. Juni 2012


Das Wetter macht nicht gerade besonders glücklich im Moment. Der Alltag auch nicht. Diese  Routine noch am allerwenigsten. 
Ich glaube dieses Gefühl, dass einen irgendetwas belastet, aber man nicht einmal genau sagen kann was es ist, kennt jeder. Ich habe es zumindest ziemlich oft. Zukunftsangst, Zweifel, manchmal schwenkt dies alles um in Hoffnung, manchmal zieht es meinen Gemütszustand aber auch ziemlich herunter. Es gibt Momente, in denen ich einfach nur glücklich sein will. Und FREI von allem, was belastet. Denn meistens sind diese Belastungen nicht einmal notwendig. Manchmal macht man sie selbst zu einer Belastung. Man könnte viel freier sein, viel glücklicher. Man könnte, zumindest in Gedanken, alles so verbiegen, dass es keine Belastung mehr darstellt. Dass man nicht mehr nachdenken muss. Dass alles einfach auf die leichte Schulter genommen wird. Würde ich auch gern machen, wenn ich denn könnte. Aber man kann es nicht immer. Auch wenn man das Leben nicht zu ernst nehmen sollte. 
In letzter Zeit ist mir wieder einmal dieser Spruch eingefallen: "Nimm das Leben nicht zu ernst. Du kommst da eh nicht lebend raus." 
Dieser Spruch lässt das Leben um einiges weniger "groß" und "wichtig" erscheinen. 
Man lebt nämlich eigentlich immer in dieser Auffassung. Und wenn etwas schief läuft, wenn das Leben es nicht gut mit einem zu meinen scheint, dann gibt es Momente, in denen man an der Verzweiflung zerbrechen könnte. Weil man denkt, das Leben wird sich nur noch ins negative Verändern, man hat versagt, oder man hat keine gute Zukunft mehr. Oder die, die man sich so schön vorgestellt hatte.
 Aber wenn man sich selbst versucht einzureden, dass das Leben nicht GANZ so ernst genommen werden sollte, dann gibt dies schon ein klein wenig Erleichterung. Auch, wenn es nur ein klitzekleines Bisschen ist.. 
Sich selbst zu von etwas zu überzeugen, was die eigenen Gedanken eigentlich so garnicht hören wollen, ist manchmal ganz schön schwer..