Sonntag, 23. Dezember 2012

zu viel Wort, zu wenig Herz.

Worte sind so ausschlaggebend.
Worte können alles verändern. 
Das ganze Leben, von jetzt auf gleich. 
Von einer Sekunde zur anderen, kann eine ganze Welt zerbrechen, oder alles Glück auf der Welt einen nahezu auf einmal erschlagen. 
Aber manchmal denke ich mir, richten sie ganz schön viel Böses an. 
Und manchmal glauben die Menschen Worte einfach viel zu schnell. 
Sie glauben etwas, das jemand erzählt. Menschen vergessen, zu fühlen.. 
Die Menschen um sich herum zu spüren und nicht nur auf deren Worte zu hören. 
Nicht jeder gibt seine Person nur durch Worte offen Preis. 
Oft vergisst man Menschen, die nicht viel sagen. Oft werden solche Menschen negativ bewertet, weil sie wenig reden, oder vielleicht sogar nie. Aber was hat das mit dem Menschen selbst zutun? Eigentlich rein gar nichts. Wenn nicht noch weniger als das. 
Menschen urteilen zu schnell. 
Man kann nichts dagegen tun, wenn man sich dessen nicht bewusst ist.. 
Doch Worte werden überbewertet. Das wird mir von Tag zu Tag immer klarer.
 Immer wieder tauchen Ereignisse auf, die durch undurchdachte Worte folgenschweres nach sich ziehen.. 

Duftkerzen, Räucherstäbchen und Glühwein

.. mit diesen Dingen versuche ich mir ein wenig Weihnachtsstimmung zu verschaffen, neben dem ganzen Stress der kein Ende zu haben scheint. Trotzdem genieße ich genau deswegen jede Minute und jede Stunde, in der ich etwas machen kann, das ich gerne möchte.
 Ich genieße es umso mehr, wenn ich einfach mal ins Kino gehen kann und einen guten Film sehe.
Ich genieße es, wenn ich Zeit habe um mein Zimmer umzudekorieren. Geschenke zu machen. Ich kann jetzt vieles genießen, dass ich vorher nie genossen  habe. 
Stille, Ruhe. Einfach mal herumsitzen, Kekse essen, Zeit miteinander verbringen, ohne sich daran zu stören, dass man nichts Großes unternimmt und den ganzen Tag auf Achse ist. 
Das ist wirklich fast das Einzige, was ich am Winter so gerne mag. Eigentlich mag ich diese Jahreszeit nicht, weil ich immer am frieren bin und es für mich jedes Mal eine Qual ist, wenn ich aus dem Haus gehen muss. 
Ich liebe die Gemütlichkeit des Winters. Den Schnee mag ich auch, obwohl er kalt ist. 
Aber letztendlich ist es doch schön zu merken, dass man aus dem ganzen Stress irgendwie auch etwas positives ziehen kann.